Das Moderne Logistikverständnis erfordert die prozessorientierte Verknüpfung aller logistischen Elemente im Wirtschaftskreislauf, wodurch eine erhebliche Komplexität und hohe Arbeitsteiligkeit resultieren, was wiederum einen höheren Steuerungs- und Managementaufwand notwendig macht.
Zwei Ansätze hierfür sind das Supply Chain Management (SCM) sowie das Demand Chain Management (DCM) – Die Begriffe Supply, also Angebot, und Demand, also Nachfrage, betiteln hierbei die Position des Auslösens des Logistikprozesses – also Herstellerseite (SCM) oder Nachfragerseite (DCM).
Die wesentlichen Akteure in einer Suppy Chain sind:
- Rohstoffproduzenten
- Hersteller
- Großhändler
- Einzelhändler
- Kunden
Die Aufgabe der Logistik ist es, sämtliche im Logistikprozess stattfindenden Transaktionen in einer effizienten Kombination mit minimalem Ressourcenverbrauch abzuwickeln – effiziente Logistik kann ein enormer Wettbewerbsvorteil sein: Durch geringen Ressourcenverbrauch, geringe Informationskosten und hohe Produktivität wird ein Kostenvorteil, durch die Wertsteigerung der Produkte durch zusätzlichen Service ein Wertvorteil geschaffen.
