Viele Unternehmen in Deutschland legen heute einen großen Wert darauf, ihre Produkte nachhaltig zu produzieren. Unter Nachhaltigkeit versteht man, dass Produkte so produziert werden, das dabei die Umwelt geschont, Ressourcen nur gering verbraucht werden und ein Kreislauf entsteht, in dem Produkte und Energien immer wieder verwertet werden können.
Das Unternehmen Bosch Siemens Haushaltsgeräte (¬BSH) zum Beispiel nutzt in vielen Bereichen diese Strategie, angefangen bei der Produktion eines Kochtopf bis hin zu Haushaltsgeräten.
Energie, die zum Beispiel für die Produktion eines Kochtopf benötigt wird, stammt zu einem Großteil aus erneuerbaren oder ökologischen Ressourcen.
Auch im Bereich der Großgeräte setzt der Siemens Kundendienst ganz auf Nachhaltigkeit. Wer sich ein neues Haushaltsgroßgerät anschafft, der kann sein altes Gerät dem Kundendienst kostenlos mitgeben. Dieses wird dann im Werk zerlegt und alle noch brauchbaren Teile werden recycelt, d.h. zum Beispiel das Metalle zurück in den Kreislauf gehen.
Aber auch in anderen Bereichen setzt BSH ganz auf Nachhaltigkeit. Immer wieder veröffentlicht es Strategien, um seinen Zulieferern eine nachhaltige Produktion zu vereinfachen. So bietet die BSH im Hinblick auf die Logistikstruktur flächendüberdeckend ihre Dienstleistungen an und ist nicht nur in Großstädten wie Hamburg oder München vertreten.
So steht beispielsweise der Siemens Kundendienst Würzburg den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, wenn es Fragen zur Produktion des neuen Herds gibt, z.B. welcher Kochtopf für meinen neuen energiesparenden Induktionsherd ist.
BSH erhielt für diese umweltfreundliche Strategie allein in 2011/2011 neun Auszeichnungen.
2008 wurde BSH sogar als das nachhaltigste Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Um diesem Standard auch in der Zukunft weiterhin gerecht werden zu können, nutzt die BSH in allen Bereichen, auch beim Siemens Kundendienst, die neuesten Innovationen im Bereich Produktion, Rohstoffersparnis, zum Beispiel bei einem Kochtopf und Energiezyklen, d.h. Rückgewinnung frei werdender Energie.
Die Nachhaltigkeit bezieht sich aber nicht nur auf die Rohstoffe, die eingesetzt werden. Auch ein guter und fairer Umgang mit den Mitarbeitern, umweltfreundliches Denken aller und unternehmerische Verantwortung hat die BSH in ihrer Unternehmensstrategie verankert.
Für das Unternehmen BSH heißt das, dass alle Standorte schon seit 1996 die Vorgaben zur Ressourcenschonung und Produktumweltbetrachtung einhalten. Das Arbeitsschutzmanagement richtet sich seit 2009 an den internationalen Standard der OHSAS 18001.
Fazit:
Die BSH hat in allen Bereichen des Unternehmens eine nachhaltige Strategie einfließen lassen.
